Haben Sie Probleme mit Ohrwürmern?
Tagsüber verstecken sich Ohrwürmer unter Steinen und ähnlichen feuchten und dunklen Stellen. Nachts kommen sie raus, streunen umher und gelangen auch relativ häufig ins Haus.
In den warmen Jahren, in denen Ohrwürmer in großer Zahl auftreten, können sie zur Plage werden. Das ist alles eine Frage des Klimas.
Der Ohrwurm ist ein nachtaktives Tier, das sich in Verstecke verkriecht, die feucht und dunkel sind. Die morgendliche Zeitung ist ein beliebter Ort, wie schon viele Menschen erfahren haben. In der Natur sucht der Ohrwurm seine Nahrung tief in den Kelchen der Blumen. Seine schmale Körperform ist hier von Nutzen.
Um eine Invasion von Ohrwürmern zu vermeiden, dürfen ihnen in Hausnähe keine guten Lebensvoraussetzungen geboten werden. Starke Vegetation oder ein Komposthaufen können der Grund für die Vermehrung von Ohrwürmern sein.
Ohrwürmer können mit unterschiedlichen Fallen gefangen werden
Ein Stück Wellpappe leicht anfeuchten und zusammenrollen. Die Rolle an einer Stelle platzieren wo sich die Ohrwürmer aufhalten. Am nächsten Morgen kann die Rolle z.B. auf den Kompost gebracht werden, wo die Ohrwürmer nützlich sind. Eine Rolle abends um den Pfahl des Briefkastens gewickelt, bewahrt die Zeitung vor Besuchern.
Die Ohrwürmer kriechen in die Fallen und sind dann dort gefangen. Es ist wichtig die Fallen jeden Morgen zu entleeren, solange es viele Ohrwürmer gibt.
Die Mitarbeiter von Anticimex kennen sich mit den Lebensbedingungen der Schädlinge aus und können somit die Ursachen eines Schädlingsbefalls ermitteln. Unsere Erfahrung basiert auf 75 Jahren Tätigkeit in der Schädlingsbekämpfung!
Es gibt 4 Arten von Ohrwürmern in Deutschland. Ohrwürmer sind zum größten Teil Allesfresser. Sie fressen sowohl tote als auch lebende Pflanzenteile. Sie ernähren sich außerdem von Kadavern und fallen kleinere Insekten und Spinnentiere an. Ohrwürmer können im Garten Schaden an Pflanzen verursachen, obwohl sie auch nützlich sind, da sie andere Kleintiere fressen.
Viele Geschichten erzählen, dass Ohrwürmer in die Ohren von Menschen kriechen, daher auch der Name. Tatsächlich ist so ein Geschehnis sehr selten und setzt voraus, dass der Ohrwurm den Weg zur Schlafstätte des Menschen finden müsste. Die Wahrscheinlichkeit, dass er den Weg ausgerechnet ins Ohr einschlägt, ist wirklich sehr gering.
Die in Deutschland gewöhnlichste Art von Ohrwürmern fliegt nicht gern. Ihre Flügel sind groß und dünn. Nach dem Landen ist einige Akrobatik mit der Schwanzgabel erforderlich, um die großen Flügel unter die Deckflügel zu falten. Sie sind klein und verkümmert.
Das Weibchen ist eine gute Mutter. Es pflegt die Eier, wäscht sie und hält sie sauber. Wenn sich Feinde den Jungen nähern, droht sie mit hochgebogener Gabel. Wer aus Versehen einen Ohrwurm einquetscht, kann von der Gabel gekniffen werden. Dies ist allerdings nicht sehr schmerzhaft.
Ich möchte Anticimex an einen Bekannten weiterempfehlen.
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