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Anticimex-Biologe Marcus Straeten im Interview mit der Fachzeitschrift DpS

News 08.03.2016 11:55

Bundesweit gab es in den letzten zwei Monaten des vergangenen Jahres Medienmeldungen über versuchsweise Einsätze von Fallen namens Smart-Trap in der Kanalisation. Immer erwähnt: Die Firma Anticimex, die offensichtlich vor Kurzem eine große Marktoffensive gestartet hat. Am Rande der IFS-Tagung in Frankfurt sprach DpS mit Marcus Straeten, Biologe bei Anticimex, über die SMART-Trap.

Die Falle ist in der Branche länger bekannt, in der Öffentlichkeit aber eher erst seit Ihrer großen Marktoffensive. Selbst unter Experten wird aber verschieden über das Wirkprinzip berichtet. Mal ist von Zerdrücken, mal von Aufspießen, mal von Erschlagen die Rede. Was trifft denn zu?

Oh ja das stimmt, da kursieren wilde Umschreibungen, manche stoßen mir sehr
übel auf. Nein, die Tiere werden nicht aufgespießt. Erschlagen trifft es nicht so schlecht. Man kann es sich ungefähr so vorstellen: 14 Schlaghämmer auf einmal rasen herunter und erschlagen das Tier zuverlässig und extrem schnell. Das mit dem Zerdrücken ist insofern nicht völlig falsch, als die Hämmer, indem sie gleichzeitig auf das Tier einwirken, es natürlich auch so drücken, dass der gesamte Körper betroffen ist und zerstört wird. Das ist ja auch Teil der Sicherheit dieser Falle. Das Tier kann nicht falsch erwischt werden und sich quälen, denn es wird so vielfach getroffen, dass in jedem Fall mehrere sofort tödliche Schläge dabei sind.


Ist das eine blutige Angelegenheit?
Es ist ähnlich blutig oder unblutig wie bei ganz normalen Schlagfallen.

Hier können Sie das ganze Interview lesen. 

Copyright: Beckmann Verlag, DpS - Fachzeitschrift für Schädlingsbekämpfung, Ausgabe Januar 2016

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Überarbeitet auf: 27.04.2016 11:58

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