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Schädlingsbekämpfung aus der Luft

News 14.06.2016 10:05

Drohne monitoring

Dass es von Vorteil sein kann, Mais-Schädlinge auf moderne Art und Weise zu bekämpfen, davon konnte man sich dieser Tage auf dem zentralen Versuchsfeld der Kreise Böblingen und Tübingen in Gäufelden-Tailfingen überzeugen: Denn, wenn der Boden matschig ist, es regnet und windet, dann können Traktoren die Felder vielleicht nicht mehr befahren, Drohnen aber macht das alles nichts aus.

Sie fliegen trotzdem und werfen dabei Schlupfwespen auf die Felder. Diese Nützlinge stecken in runden Kartonkapseln und sind natürliche Gegenspieler des Maiszünslers. Sie parasitieren dessen Eier und bekämpfen ihn so umweltschonend.

Als Simon Frantz, Pflanzenberater bei der Baywa,  am Mittwoch eine Drohne zur biologischen Schädlingsbekämpfung übers Versuchsfeld fliegen lässt, schauen 50 Bauern aus der Region interessiert zu. Manch einem, der Mais anbaut, hat der sogenannte Maiszünsler schon bedeutenden wirtschaftlichen Schaden zugefügt. Mit der Klimaerwärmung haben sowohl die Anzahl als auch die Intensität der befallenen Maisflächen in den vergangenen Jahren südlich von Stuttgart zugenommen.

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Publiziert am 14.06.2016 10:05

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