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Bienen

Wir informieren Sie gerne über Bienen und auf was Sie achten sollten!

Bienen umfassen mehrere Arten in der Familie der Hautflügler. In Deutschland gibt es ca. 300 Arten. Sie stehen alle unter Artenschutz und dürfen nicht bekämpft werden.

Haben Sie Probleme mit Bienen? Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Unsere erfahrenen Schädlingsbekämpfer sind deutschlandweit, im gesamten Großraum Hamburg, Schwerin, Kiel, Bremen, Berlin, Potsdam, Hannover, Osnabrück, Magdeburg, Braunschweig, Dortmund, Essen, Duisburg, Wuppertal, Kassel, Düsseldorf, Köln, Bonn, Leipzig, Dresden, Erfurt, Frankfurt am Main, Wiesbaden, Mainz, Weiler bei Bingen, Nürnberg, Stuttgart, Kaiserslautern, Saarbrücken, München etc. täglich für Sie im Einsatz.

Wissenswertes über Bienen

Bienen werden in zwei Gruppen unterteilt. Sozial-Bienen, die Staaten bilden und Solitär-Bienen, die einzeln leben, d.h. keine Staaten bilden. Zur Gruppe der staatenbildenden Bienen zählt unter anderem die Honigbiene.

Alle Bienen sind potenzielle Bestäuber von Pflanzen und wichtig für die Natur.

Solitär-Bienen

In Deutschland leben über 250 Arten solitärer Bienen. Solitär bedeutet in diesem Fall, dass das Weibchen allein ein Nest anlegt, selbst Nahrung sammelt und die Eier legt. Das Nest beherbergt nur wenige Nachkommen. Zu den solitären Arten zählen die Mauerbiene, die Mörtelbiene uvm.

Für mehrere Arten von solitären Bienen bieten die Häuser des Menschen ein ideales Wohnumfeld. Das Nest wird meist an gerissenen Holzpanelen, defekten Mauerfugen oder Fensterabflüssen angelegt. Andere Arten ziehen es vor, ihr Nest in der Natur wie z.B. in Pflanzenstielen oder Hohlräumen in der Erde zu bauen. Normalerweise verursachen diese Bienen keinen Schaden am Haus, sondern machen sich lediglich vorhandene Hohlräume zu Nutze. Deshalb vor der Sommersaison Schwachstellen am Haus beheben.

Honigbiene

Honigbienen gibt es auf der ganzen Welt. Ihr Name stammt von der süßen gelb-/bräunlichen Flüssigkeit ab, die sie aus Blütennektar herstellen und als Nahrung verwenden. Besonders wichtig sind sie aber für den Bestäubungsvorgang der Blütenpflanzen. Honigbienen sind auch für eine große Anzahl von Insektenstichen beim Menschen verantwortlich, auch wenn die meisten Stiche, für die sie verantwortlich gemacht werden, von Wespen stammen.

Honigbienen sind weder aggressiv, noch suchen sie eine Gelegenheit zum Angriff. Sie sind defensiv und greifen nur an, wenn es den Anschein hat, dass etwas ihren Staat bedroht. Es kann aber sehr schnell zum Unglück kommen. Die normale Reaktion auf einen Bienenstich ist ein einige Minuten andauernder lokaler Schmerz, gefolgt von einer Schwellung an der Einstichstelle. Der Schmerz, sowie Juckreiz und Wärmebildung können einige Stunden andauern.

Verhalten nach einem Bienenstich
  • Wird man von einer Biene gestochen, sollte die Einstichstelle, nach dem vorsichtigen entfernen des Stachels, nicht gekratzt oder gerieben werden. Das kann das Bienentoxin weiter verbreiten oder eine sekundäre Infektion hervorrufen.
  • Die Einstichstelle sollte mit Wasser und Seife gereinigt, sowie danach mit einem Antiseptikum behandelt werden.
  • Kalte Kompressen können den Schmerz und die Schwellung lindern.
  • Ist die Reaktion auf den Stich stärker als eine kleine Narbe, muss sofort Kontakt mit einem Arzt aufgenommen werden. Der Stich kann starke allergische Reaktionen hervorrufen.
Bienen vorbeugen
  • Zugang zu Zucker, Lebensmitteln usw. verschließen.
  • Blühende Pflanzen sollten nicht direkt an Türeingängen, Terrassen, auf dem Bürgersteig oder anderen Orten platziert werden, an denen sich oft Menschen aufhalten.
  • Rasenflächen sollten von Klee und blühendem Unkraut frei gehalten werden.
  • Ist der Ort des Nestes bekannt, kann der Imker versuchen, das Nest umzusiedeln.
  • Gegen frei fliegende Bienen, deren Nest nicht bekannt ist, können keine Maßnamen eingeleitet werden.

 

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