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Lebensmittelmotten

Nahrungsmittel sicher lagern

Es gibt viele unterschiedliche Arten von Vorratsmotten. Die in Deutschland gewöhnlichsten sind die Dörrobstmotte, die Mehlmotte und die Speichermotte. Haben Sie einen Mottenbefall festgestellt? Wir bekämpfen Motten schnell und professionell. Kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen!

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Unsere erfahrenen Schädlingsbekämpfer sind deutschlandweit, im gesamten Großraum Hamburg, Schwerin, Kiel, Bremen, Berlin, Potsdam, Hannover, Osnabrück, Magdeburg, Braunschweig, Dortmund, Essen, Duisburg, Wuppertal, Kassel, Düsseldorf, Köln, Bonn, Leipzig, Dresden, Erfurt, Frankfurt am Main, Wiesbaden, Mainz, Weiler bei Bingen, Nürnberg, Stuttgart, Kaiserslautern, Saarbrücken, München etc. täglich für Sie im Einsatz.

Wissenwertes über Motten

Die unterschiedlichen Arten von Vorratsmotten haben ähnliche Lebensgewohnheiten, unterscheiden sich aber in ihren Futterpräferenzen.

Die ausgewachsenen Tiere verursachen keine Schäden. Die Raupen verursachen am meisten Probleme, indem sie Fäden spinnen, wenn sie in der von ihnen befallenen Ware umherkriechen. Raupen, die sich verpuppen, kriechen zumeist von den befallenen Waren weg. Neugeschlüpfte Motten können aus diesem Grund einige Wochen nach Entsorgung der Befallsware auftauchen.

Mottenraupen leben in Mehl, Trockenobst, Nüssen usw. Ausgewachsene Tiere im Vorratsschrank oder an der Wand sind ein wichtiges Warnsignal. Die Larven spinnen viele Fäden, sodass sich verwobene Klumpen im Mehl bilden.

Die Größe der ausgewachsenen Tiere kann je nach Art variieren. Die Farbe ist meist hellgrau. Bei der Dörrobstmotte sind die Vorderflügel rotbraun. Die Länge variiert zwischen 14 und 24 mm. Die Raupen sind zumeist grauweiß und je nach Art 9-20 mm lang.

 

Tipps gegen Motten

Schädlinge in Lebensmitteln gelangen meist mit neugekauften Waren ins Haus oder in den Betrieb, können aber auch von der Umgebung verursacht werden.

Ordnung und Sauberkeit sind von großer Bedeutung. Reste und Abfall in Ecken und Ritzen sind der ideale Entwicklungsort für Insekten.

In der Küche, in der Vorratskammer und im Lager sind dicht verschlossene Verpackungen empfehlenswert, aber auch keine Garantie für Schädlingsfreiheit.

Wichtig ist, dass Lebensmittel so trocken und kalt wie möglich und nicht länger als erfoderlich aufbewahrt werden.

Wenn Sie Motten festgestellt haben, können sie dies tuen:

  • Schränke und Schubladen ausleeren. Eventuelle Regalverkleidungen entfernen. Befallene Bereiche sorgfältig staubsaugen. Besondere Sorgfalt ist an Leisten, Ritzen und Rissen geboten. Staubsaugerbeutel einfrieren und anschließend entsorgen.
  • Vor dem Einräumen Lebensmittel genau untersuchen.
  • Sind die Waren nur leicht befallen, können sie gerettet werden, indem sie einige Tage im Gefrierfach liegen.

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