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Steinmarder und Baummarder

Marder in Deutschland

In Deutschland gibt es zwei Marderarten, die dem Menschen - auch in der Stadt - begegnen können.

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Unsere erfahrenen Schädlingsbekämpfer sind deutschlandweit, im gesamten Großraum Hamburg, Schwerin, Kiel, Bremen, Berlin, Potsdam, Hannover, Osnabrück, Magdeburg, Braunschweig, Dortmund, Essen, Duisburg, Wuppertal, Kassel, Düsseldorf, Köln, Bonn, Leipzig, Dresden, Erfurt, Frankfurt am Main, Wiesbaden, Mainz, Weiler bei Bingen, Nürnberg, Stuttgart, Kaiserslautern, Saarbrücken, München etc. täglich für Sie im Einsatz.

Baummarder

Der Baummarder, erkennbar an seinem hellen Kehlfleck, wird umgangssprachlich auch als Gelbkehlchen bezeichnet. Dieses scheue Tier lebt eher in der Natur als im städtischen Umfeld, kann aber am Waldrand und größeren Parks angetroffen werden, verursacht in der Regel für den Menschen keine Probleme.

Steinmarder

Der Steinmarder hingegen wird als Weißkehlchen bezeichnet, wobei er aber den meisten Menschen, denen er Probleme bereitet, als Haus- oder Automarder besser bekannt ist. Diese Marderart lebt in unmittelbarer Nähe des Menschen und ist bekannt dafür, dass er gerne unter Motorhauben klettert, dort Schäden an dem Fahrzeug anrichten kann und gelegentlich auch erbeutete Nahrung dort ablegt. Häufig findet man ihn als nächtlichen Störenfried auf dem Dachboden, wo er Isolierung und Dämmmaterial herauszieht und sich unter dem Dach einnistet.

Wissenswertes über Marder:

  • Marder sind kleinere Raubtiere, die gerne Vögel, Jungvögel, Nager und Kaninchen erbeuten, aber auch Eier, Früchte, Beeren und anderes, was sie finden können. Sie gelten als Allesfresser.
  • Sie dringen in Geflügelställe ein und können dort Unheil anrichten. Im Beißreflex können sie alle Hühner töten.
  • Steinmarder gelten als Kulturfolger des Menschen, arrangieren sich mit dem Leben in der Stadt, sind aber auch auf dem Lande zuhause.
  • Verwandtschaft mit Dachs, Nerz, Wiesel, Iltis und Frettchen
  • Der männliche Marder wird als Rüde bezeichnet, also wie der männliche Hund.
  • Der weibliche Marder ist die „Fähe“.
  • Sie sind Eigenbrötler, die ihr Revier außer zu Paarungszeit und Aufzucht der Jungen gegen andere Artgenossen verteidigen.
  • Wie Katzen verrichten sie ihr großes Geschäft gerne, wenn möglich an denselben Stellen („Toilette“).

Wir können helfen

Marder unterstehen dem Jagdrecht und obgleich sie Schäden anrichten, gelten sie nicht als Schädlinge. Man darf sie vergrämen und das Gebäude gegen erneutes Eindringen sichern. Hier können wir helfen!

Im Ausnahmefall kann ihnen von Fangjagdsachkundigen mit einer (Lebendfang-)Falle nachgestellt werden. Hierbei sind ist die Schonzeit-Regelung (Mitte Oktober bis Ende Februar) zu beachten.

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