Schnelle und professionelle Hilfe: 0800 2330400

Sommerzeit ist Wespenzeit

Effektive Bekämpfung von Wespen - Sicheres Entfernen von Wespennestern

Die Stiche von Wespen sind nicht nur schmerzhaft, sondern können auch gefährlich für den Menschen werden. Stiche im Mund- und Rachenraum sind immer lebensgefährlich und erfordern eine sofortige ärztliche Behandlung. Zudem können Wespen als Hygieneschädlinge Keime, die sie bei der Nahrungssuche aufgenommen haben, an den Menschen übertragen.

Sie haben ein Wespennest gefunden oder brauchen Hilfe bei der Bekämpfung? Wir kümmern uns!

Unsere erfahrenen Schädlingsbekämpfer sind bundesweit, im gesamten Großraum Hamburg, Schwerin, Kiel, Bremen, Berlin, Potsdam, Hannover, Osnabrück, Magdeburg, Braunschweig, Dortmund, Essen, Duisburg, Wuppertal, Kassel, Düsseldorf, Köln, Bonn, Leipzig, Dresden, Erfurt, Frankfurt am Main, Wiesbaden, Mainz, Weiler bei Bingen, Nürnberg, Stuttgart, Kaiserslautern, Saarbrücken, München etc. täglich für Sie im Einsatz.

Wissenwertes über Wespen

In Deutschland gibt es mehrere Arten von Wespen, sehr häufig die Gemeine Wespe und die Deutsche Wespe.

Einige Wespenarten unterliegen dem Artenschutzgesetz und dürfen nicht bekämpft werden.

Als Nahrung dienen den Wespen kohlenhydrathaltige Substanzen. Aber auch Proteinnahrung wird in großem Umfang, besonders zur Larvenfütterung, benötigt.

Bauen Wespen ihr Nest in die Erde, werden sie allgemein als Erdwespen bezeichnet. Eines haben diese Arten alle gemeinsam: sie müssen mit Respekt behandelt werden.

Wespenstiche können, besonders für empfindliche Menschen, fatale Folgen haben.

Ein Wespenstaat überlebt jeweils nur einen Sommer. Nur die befruchteten Weibchen, die den Staat verlassen haben, überwintern während alle anderen Tiere sterben.

Welche Wespenarten in Deutschland sind für Menschen gefährlich?

Es gibt zwei für den Menschen schädliche Wespenarten in Mitteleuropa. Zum einen die 16 bis 19 mm große Deutsche Wespe (Paravespula germanica) und die etwa 11 bis 14 mm große Gemeine Wespe (Paravespula vulgaris).

Deutsche Wespe Gemeine Wespe

Beide zeigen die typisch gelbschwarze Wespenfärbung. Das wesentliche Unterscheidungsmerkmal neben der Größe ist das Muster im Gesicht über den Mundwerkzeugen. Während die Deutsche Wespe hier drei schwarze Punkte auf gelben Grund trägt, verläuft bei der Gemeinen Wespe an dieser Stelle ein senkrechter Strich, der sich unten verbreitert.

Sind Wespenstiche gefährlich für den Menschen?

Durch den Stich einer Wespe kommt es zu einem schmerzhaften Brennen sowie starken Quaddeln und Ödemen. Viele Stiche können unter Umständen zu einem anaphylaktischen Schock und zum Tode führen. Stiche im Mund- und Rachenraum sind immer lebensgefährlich und erfordern sofortige ärztliche Behandlung.

Als Hygieneschädlinge verunreinigen sie Nahrungsmittel und übertragen Keime, die sie bei ihrer Nahrungssuche z.B. von Kadavern oder aus Mülltonnen übernommen haben.

Wo nisten Wespen?

Die Wespen nisten fast ausschließlich in Erdnestern, Baumhöhlen, Spalten und Hohlräumen im Gemäuer und auf Dachböden. Wespen bauen aus zerkauten Holzfasern papierartige Waben und Nesthüllen, die bei Bedarf erweitert werden.

Die Nestgründung erfolgt stets durch ein einzelnes befruchtetes Weibchen, das nach dem Überwintern einen geeigneten Nistplatz sucht und zunächst allein die Waben baut. Nach dem ersten Schlüpfen der Arbeiterinnen hat sie ausschließlich die Aufgabe des Eierlegens.

Wespennest

Wespennester können im Hochsommer unter optimalen Bedingungen bis zu 50.000 Einzeltiere beherbergen. Im Juni/Juli erfolgen der Hochzeitsflug und die Befruchtung der neugeschlüpften Königinnen.

Alle Tiere sterben im Spätherbst bis auf die begatteten Königinnen ab, die in einem Versteck überwintern. Entscheidende Voraussetzungen für die Massenentwicklung der Wespen sind die Zahl der überwinternden Königinnen und die klimatischen Bedingungen des Frühlings und Sommers.

Es ist ratsam, die ersten, etwa tischtennisballgroßen Nester Anfang des Frühlings zu entfernen. Hier sind nur wenige Tiere vorhanden und die Abwehr ist geringer. Später im Jahr kann der Versuch, ein Wespennest zu entfernen, sehr riskant werden.

Was ist bei der Entfernung des Wespennestes zu beachten?

Beim Entfernen eines Wespennestes ist große Vorsicht geboten. Hierbei sollten Schutzhandschuhe und ein Imkerhut mit Schleier getragen werden. Am besten ist es das Nest im Winter, wenn es leer ist, oder im Frühjahr, wenn nur ein Weibchen und wenige Larven im Nest sind, zu entfernen. Muss ein größeres, aktives Nest entfernt werden, sollte dies abends geschehen, wenn die meisten Wespen im Nest sind.

Die Nachtkühle macht die Wespen zusätzlich träger. Professionelle Hilfe sollte, bei starker Belästigung oder Unsicherheit bezüglich des Entfernens der Nester, gerufen werden.

Gegen frei fliegende Wespen, deren Nest nicht bekannt ist, können außer Platzierung von Fallen keine Bekämpfungsmaßnahmen eingeleitet werden.

Warum eine professionelle Wespenbekämpfung?

Wir haben Erfahrung bei der effektiven und sicheren Entfernung von Wespennestern.

Die Wespenbekämpfung wird meist im Nebelverfahren mit einem speziell dafür geeigneten Gerät durchgeführt. Dabei werden das Nest und/oder der Nesteingang behandelt. Alle Wespen, die während der Bekämpfung mit dem Sprühstrahl in Berührung kommen, verlieren augenblicklich ihren Stechdrang und verenden kurze Zeit später.

Alle Nachzügler, die verspätet das Nest erreichen, nehmen das Kontaktinsektizid beim Landen auf dem kontaminierten Nesteingang auf und sterben ebenfalls kurz darauf. Da kein Nahrungsnachschub erfolgt, wird die Brut bald darauf verhungern. Für die Bekämpfung ist der frühe Morgen oder der späte Abend ideal, da sich dann mehr Wespen im Nest befinden.

Verhaltenstipps bei Wespen
  • Süße Nahrungsmittel im Freien abdecken, besonders Getränke, um ein Verschlucken von Wespen zu vermeiden
  • Ruhe bewahren und nicht nach Wespen schlagen. Auch nicht pusten, denn das CO2 im Atem erhöht die Angriffsbereitschaft der Wespen
  • Mülltonnen möglichst weit von Sitzplätzen und Terrassen abstellen
  • Fallobst unter Bäumen entfernen
  • Fliegengitter an Fenstern und Türen anbringen (erleuchtete Räume ziehen beispielsweise nachtaktive Hornissen an)
  • Entdecken Sie ein Nest, stören Sie es nicht, sonst fühlen sich die Tiere bedroht
  • Blumige Parfums beim Aufenthalt im Freien vermeiden

Wir nutzen Cookies um die Benutzerfreundlichkeit unserer Webseite zu erhöhen.